Generelle Informationen und Neuigkeiten

Ein harter Tag im Büro, der Rücken schmerzt, der Nacken ist steinhart. Bei Muskelschmerzen reagieren wir intuitiv so, wie es schon unsere Urahnen taten: Wir kneten mit der Hand die schmerzende Stelle. Oft unbewusst beeinflussen wir damit den Spannungszustand der Muskulatur. Aber reicht das?

Wie wirkt klassische Massage?

Positive Effekte der Massage: Schmerzlinderung, Muskelentspannung, Durchblutungsförderung.

Wann ist eine klassische Massage sinnvoll?

Eine Massage kann Symptome lindern beziehungsweise eine Therapie unterstützen, z. B. bei:

  • Psychosomatischen Störungen und psychischen Überlastungsreaktionen mit Muskelverspannungen
  • emotionaler Stress
  • körperlicher Stress (nach (zu) hartem sportlichen Training)
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PhysioPlus – Gesundheitscheck beim Physiotherapeuten

Die KKH- Allianz bietet ihren Versicherten seit 1.1.2012 einen besonderen kostenfreien Service an. Dieser kostenloser Gesundheitscheck beinhaltet einen 60-Minuten-Check beim Physiotherapeuten. Der Check dient der Früherkennung bestehender Funktionsdefizite des Bewegungssystems durch qualifizierte Physiotherapeuten.

Wie funktioniert's?
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Mensch beweg Dich!

Unter Rückenschmerzen hat fast jeder schon mal gestöhnt. Die Anatomie erklärt das nicht. Wirbelkörper, Bandscheiben, Sehnen werden gehalten durch sog. stabilisierende Muskeln, die uns einerseits beweglich machen, andererseits aber auch regelmäßig bewegt werden wollen.

Rückenbeschwerden verhindern - Frau Schäfer mit Patientin auf einem Ball

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Erhöhter Harndrang vs. Inkontinenz (Blasenschwäche) - Unterschiede und Behandlungsmöglichkeiten

Blasenleiden betreffen nicht nur Frauen nach Geburten und Männer im höheren Lebensalter oder nach Prostatoperationen. Auch junge Menschen haben häufiger Probleme wie

  • häufigere Entleerung während des Tages (Harndrang)
  • ungenügende Harnentleerung (Restharn)
  • nächtliche Blasenentleerung
  • ungewollter Harnabgang (Inkontinenz)

Störungen der Blasenfunktion sind nicht nur unangenehm, sie stellen auch eine Einschränkung der Lebensqualität dar und sind ein soziales und gesellschaftliches Problem, denn darüber „spricht man nicht.“ Etwa 15 – 20 % der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland leiden unter Störungen der Blasenfunktion.

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